Wir sorgen für Dich.

Sorg Du für uns. 

Was wir tun
Was wir tun

Wenn Du in
schweren Zeiten
Hilfe brauchst,
sind wir da!

Jeder von uns, du, ich, dein Nachbar, deine alte Mitschülerin, dein bester Freund oder deine Angehörige, kann aufgrund einer Krankheit, Behinderung oder eines Unfalls in die Lage kommen, seine Alltagsangelegenheiten nicht selber regeln zu können. Dann gibt es Hilfe. Von uns. Wir sind die rechtlichen Betreuer, Frauen und Männer, die dann mit ihrer Fachkompetenz und Erfahrung eine wichtige Hilfestellung im Alltag leisten. Wir sind da. Wir kümmern uns. Es ist unser Beruf.

In Niedersachsen werden über 10.000  Betreuungen von den hauptamtlichen Vereinsbetreuern und Vereinsbetreuerinnen geführt. Darüber hinaus werden mehrere Tausend ehrenamtliche Betreuer und Betreuerinnen in ihrer Arbeit unterstützt. Selbstverständlich beraten wir auch viele Tausend Bürger und Bürgerinnen, die als Bevollmächtigte für ihre Angehörigen tätig sind. Wenn du in schweren Zeiten Hilfe brauchst, sind wir da.
Geschichten aus dem Alltag

Ulrich aus Vechta
Vereinsbetreuer

Ich mache das jetzt seit 17 Jahren. Und ich mache meinen Beruf gern. Ich bin Ansprechpartner für ehrenamtliche BetreuerInnen, ich schule, berate und begleite sie. Beratungen zu verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten gehören darüber hinaus zu meinen Aufgaben.
 Die Betreuungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie sind und werden immer komplexer. Andere Hilfen sind leider kaum noch vorhanden. Oft befinden sich meine Betreuten in sehr schwierigen Lebenslagen. Sowohl in gesundheitlichen, seelischen wie auch in finanziellen Situationen benötigen sie häufig eine umfassende Unterstützung. Oft geht es darum bei Behördenangelegenheiten zu unterstützen. Viele meiner Betreuten sind jung, haben aber schon sehr schwere Probleme zu bewältigen. Ich erlebe das jeden Tag. Da ist oft eine Hilfestellung über viele Jahre notwendig. Ich liebe diese herausfordernde Arbeit, kann sie auf Dauer aber nur leisten, wenn endlich eine angepasste Vergütung erfolgt.

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Was wir brauchen

Wir brauchen
jetzt deine Unterstützung,
um weiter sorgen
zu können.

Monat für Monat steigt die Zahl der Mitmenschen um die wir uns kümmern. Beruflich geführte Betreuungen werden seit dem 01. Juli 2005 gleichbleibend vergütet. Zur gleichen Zeit stiegen aber alle anderen Kosten, simple Dinge wie Porto oder die Fahrtkosten, um vor Ort zu sein. Wir können das nicht mehr leisten. Wir brauchen mehr Geld. Mehr Geld um dir, euch, deiner Nachbarin, deiner Angehörigen, deiner besten Freundin in schweren Zeiten helfen zu können. Wir brauchen eine sofortige Anpassung der Stundensätze für beruflich geführte rechtliche Betreuungen. Das Vormünder- und Betreuungsvergütungsgesetz muss umgehend geändert werden. Sonst kümmert sich bald keiner mehr. Wir brauchen jetzt deine Unterstützung, um weiter sorgen zu können

Geschichten aus dem Alltag

Antje, Hannover
Fachbereichsleitung

Die Betreuerinnen und Betreuer in unseren Betreuungsvereinen führen mittlerweile mit einer Vollzeitstelle bis zu 54 rechtliche Betreuungen: Unsere Betreuten sind zwischen 19 und 94 Jahre alt, leben teilweise in Wohnheimen, zum größten Teil aber in der eigenen Wohnung. Viele unserer Betreuten haben eine psychische Erkrankung und sind auf unsere umfassende Unterstützung angewiesen. Die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer beschränkt sich inzwischen oftmals auf die Büroarbeit. Persönliche Kontakte sind häufig nicht in dem Umfang möglich, wie die Betreuerinnen und Betreuer und auch unsere Betreuten es sich wünschen. Von der Grundidee, dass das Betreuungsrecht eine persönliche Betreuung ermöglicht, ist vieles nicht mehr machbar. Das aktuelle Vergütungsgesetz lässt uns da kaum noch eine Alternative. Das liegt nicht am Willen, es liegt allein an den Mitteln, die wir haben. Die hohe Qualität unserer Arbeit für die betreuten Menschen ist dadurch stark gefährdet.

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